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La Paz, für mich eine unglaubliche Stadt: Mit fast 4000 m.ü.M die höchstgelegene Hauptstadt der Welt, eingebettet in einem Kessel im Altiplano (Hochebene in den Anden, umgeben im Osten und Westen von den Kordillieren (6000er).

 

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Lebensmittelladen in La Paz.

Auf dem Weg an einem Tagesausflug zum Tiwanacu-Tempel: Das 4000m hochgelegene Altiplano mit den östlichen Kordillieren.

 

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Frauen mit Melone und «Rucksack».
Das SONNENTOR. Die Sonne scheint jeweils an den Sonnenwenden durch dieses Tor genau in einer Linie zu anderen Steinskulpturen. Die TIWANACU-Kultur dauerte von ca. 200 v.Chr. bis ins 14. Jahrhundert. Ihre Nachfolger waren die Inkas.
Säulenmonolithe, in den Händen haltend einen Panther und Condor, weltliche und göttliche Symbole.
Die Steinköpfe in diesem Tempel weisen Gesichtszüge von negriden, asiatischen, europäischen und indianischen Rassen auf. Es wird angenommen, dass sich die Tiwanaku-Menschen auf der ganzen Welt «herumgesehen» haben.
Der Chacaltaya (5200 m.ü.M.) ist quasi der Hausberg von La Paz, mit dem Auto in knapp einer Stunde erreichbar. Vom Parkplatz zum Restaurant sind es nur ein paar Schritte, die einem aber wegen der dünnen Luft arg ins Schnaufen bringen. Ein Koka-Tee bringt Linderung für höhengeplagte.
Wieder in La Paz hatte ich ein nicht ganz schönes Erlebnis...
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