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| Vom 16. 10. bis 22.10.2001 Reise in den Süden. | |
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Uyuni, angrenzend zur Salzwüste, liegt etwa 15 Busfahrstunden von La Paz entfernt. Die riesige Salzpfanne (160 km lang und 135 km breit) ist bis zu 7 m dick und steht jeweils in den «Wintermonaten» unter Wasser. Das Salz wird gewonnen und verkauft.
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Eines der beiden Hotels im Salar, welche nun abgebrochen werden sollen (s. weiter unten). |
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Auf der geführten 4-tägigen Tour zum Salar und an 5000er Vulkanen vorbei zu farbigen Lagunen und Geysiren begegnete uns auch dieses von Touristen arg überfütterte Bergkaninchen auf einem 4500m hohen Pass. |
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Laguna Cañapa mit Flamingos.
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Die spektakuläre Laguna Colorado (rote Lagune) auf 4275 m Höhe. Das tierische und pflanzliche Plankton gibt der Lagune je nach Sonneneinstrahlung bis eine knallrote Färbung. |
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In der Laguna Colorado brüten die sehr seltenen Andenflamingos. |
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Der Geysir Sol de Mañana auf 4850 m Höhe speit nur am Morgen früh. |
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Die 35-grädigen Pools Termas de Chalviri laden zum Morgenbad ein. Davor unsere Gruppe, bestehend aus mir, zwei Ossis, Charlie aus London und einem israelischen Pärchen. |
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Die Laguna Verde an der chilenischen Grenze und am Fuss der Vulkane Lincancábur und Juriquez. |
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Die öde Schönheit des Städtchens San Cristóbal auf dem Weg zurück nach Uyuni.
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Offenes Zugmuseum vor Uyuni. |
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Bereits
bei der Abfahrt in La Paz ging das Gerücht einer Blockade in Uyuni
herum. Weil die Tour-Gesellschaft Colque-Tours.com uns mit diesem Wissen
vor Uyuni «abgefangen» hat, haben wir 4 Tage
von der Blockade nichts mitbekommen. Erst bei der Rückkehr trafen
wir z.T. wütende Touristen an, welche 4 Tage in Uyuni blockiert waren.
So wurde zur Besammlung in der Kirche aufgerufen, um den Einheimischen
nicht noch Profit durch Übernachtungen zu Gewähren. Mehr dazu im Email-Bericht |
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Zwischenhalt auf der 10-stündigen Fahrt nach Oruro mit unseren zwei «Flucht»-Bussen. |
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